Futonwerk durch eco-INSTITUT zertifiziert

ID_0610_33112_001_Futonwerk_Label_print Das eco-INSTITUT hat am 26. Juni 2013 das eco-Zertifikat für das Dortmunder Unternehmen Futonwerk vergeben. Geprüft wurden die Futons der Reihen DX, bioFuton und Shiatsu. Das Institut konnte keine gesundheitlich bedenklichen Emissionen und Inhaltsstoffe nachweisen. Somit erfüllten die untersuchten Produkte die zum Prüfzeitpunkt gültigen Anforderungen des eco-INSTITUTs.

 

Mikrofasern schädigen die Umwelt

Mikrofasern werden bei Kleidungsstücken immer häufiger verwendet.

Die Fasern aus Acryl, Nylon oder auch Polyester sind vor allem deshalb so beliebt, weil sie schnell trocknen schnell und relativ robust sind. Doch Mikrofasern haben einen erheblichen Nachteil: Beim Waschen von Mikrofaserkleidung lösen sich kleine Partikel aus der Kleidung. Diese gelangen letztendlich mit dem geklärten Abwasser ins Meer.

Dies schädigt nicht nur die Tiere, die die winzigen Partikel ungewollt in sich aufnehmen, sondern auch den Menschen. Denn durch den Konsum von Fisch nehmen wir die Partikel selbst wiederum auf.

Mehr Schutz für den Wald

Um Totholz in Wäldern zukünftig stärker als Lebensraum für Tiere zu nutzen, hat das Bundesumweltministerium (BMU) ein bundesweites Projekt mit dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) ins Leben gerufen.

Der Plan: In den kommenden sechs Jahren sollen zusammen mit Forstbetrieben Strategien entwickelt werden, um Totholzbestände in die Waldbewirtschaftung zu integrieren. Für das Projekt stellt das Bundesprogramm Biologische Vielfalt rund 1,4 Millionen Euro.

Aktuell ist Totholz nur selten in deutschen Wäldern zu finden. Es stellt jedoch für viele Tiere einen wichtigen Lebensraum dar. So leben in alten und toten Bäumen nicht nur Spinnen und Insekten, sondern auch Vögel, Reptilien und Fledermäuse.

 

Bienengefährdende Pestizide verboten

Nach jahrelangem Einsatz von Umweltschützern wurde der Einsatz dreier Pestizide für die kommenden zwei Jahre verboten.

Bei den Pestiziden handelt es sich um sogenannte Neonikotinoide. Diese sind bienentoxisch und haben eine Verringerung der Intelligenz der Insekten zur Folge. Orientierungslosigkeit ist eine besonders häufige Folge dieser Pestizide, die Bienen finden nicht mehr zurück zu ihrem Bienenstock und sterben, die Bienenpopulation verringert sich. Auch die landwirtschaftlichen Erträge nehmen durch den Einsatz von Neonikotinoiden und damit verbundene geringere Bestäubungsleistungen durch Bienen ab.

Bei der ersten Abstimmung stimmte Deutschland gegen das Verbot. Bei der weiteren Abstimmung entschied sich das Land jedoch um. Insgesamt 15 Staaten der EU sprachen sich für das Verbot aus, acht dagegen, vier Länder enthielten sich. Das Verbot der drei Pestizide wird voraussichtlich ab Dezember 2013 gültig.

Ausreichend Schlaf und Sport erhöhen die Leistungsfähigkeit

Ein langer und tiefer Schlaf ermöglicht es dem Körper, sich zu regenerieren und neue Energie für den nächsten Tag zu sammeln.

Die Schlafdauer sollte rund acht bis neun Stunden betragen, damit der Schlaf erholsam ist.

Untersuchungen haben ergeben, dass neben dem Schlaf auch der Sport positive Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit hat. An einer Studie mit Schülern wurde der Zusammenhang zwischen Sport und guten Leistungen gezielt erforscht. Das Ergebnis der Studie: Schüler, die regelmäßig Sport treiben, haben in der Regel die besseren Schulnoten.

 

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