Genügend Schlaf beugt Burnout vor

Ein stressiger Berufsalltag kann körperliche Belastungen nach sich ziehen.

Eine davon sind Schlafstörungen. Häufig ist die Hektik des Tages noch abends vor dem Einschlafen präsent. Wer nach einem hektischen Arbeitstag abends nicht mehr abschalten kann und noch im Bett Probleme wälzt, kann meist nicht gut einschlafen.

Auch Schlafstörungen mitten in der Nacht oder viel zu frühes Aufwachen können die Folge eines stressigen Alltags sein. Daraus resultiert ein chronischer Schlafmangel, der die Entstehung von Burnout begünstigen kann.

Um Schlafstörungen vorzubeugen, ist es hilfreich, eine Regelmäßigkeit in seinen Tagesablauf zu bringen. Feste Uhrzeiten, zu denen man ins Bett geht, sowie vor dem Einschlafen zur Ruhe kommen sollten in den Tagesablauf integriert werden. Sorgen Sie darüber hinaus für ein angenehmes Schlafklima. Besonders geeignet sind hier Naturmatratzen, da diese die Wärme optimal ableiten und Menschen, die schnell schwitzen, das beste Schlafklima bieten. Auch im Sommer zeigt sich die Qualität dieser Matratzen, da auch hier übermäßiges Schwitzen verhindert wird. Zudem ist es hilfreich, abends nur noch leichte Mahlzeiten zu sich zu nehmen und auf einen hohen Alkoholkonsum zu verzichten. Ein heißes Bad oder ein Spaziergang am Abend können ebenfalls für Entspannung sorgen.

 

Ein Kommentar

  1. Diesen Bericht hätte ich schreiben können, denn der stimmt genau. Das alles musste ich auch durch machen. Jetzt gehts mir besser. Burnout ist eine ernstzunehmende Krankheit.

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