Mikrofasern schädigen die Umwelt

Mikrofasern werden bei Kleidungsstücken immer häufiger verwendet.

Die Fasern aus Acryl, Nylon oder auch Polyester sind vor allem deshalb so beliebt, weil sie schnell trocknen schnell und relativ robust sind. Doch Mikrofasern haben einen erheblichen Nachteil: Beim Waschen von Mikrofaserkleidung lösen sich kleine Partikel aus der Kleidung. Diese gelangen letztendlich mit dem geklärten Abwasser ins Meer.

Dies schädigt nicht nur die Tiere, die die winzigen Partikel ungewollt in sich aufnehmen, sondern auch den Menschen. Denn durch den Konsum von Fisch nehmen wir die Partikel selbst wiederum auf.

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